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80’000 Stunden: Zeit, die Silos der Schweizer Arbeitswelt einzureissen

Von 22.01.2026 Warum Futurejobs? Kommentare sind aus

80’000 Stunden.

So viel Zeit verbringen wir durchschnittlich bei der Arbeit – ein Drittel unseres wachen Lebens.

Die Frage ist nicht mehr nur: Wovon leben wir?
Sondern: Wofür setzen wir diese Stunden ein?


Die Schweiz steht vor einem Umbruch. Dekarbonisierung ist längst Gesetz. Kreislaufwirtschaft wird zur Pflicht. KI verändert ganze Branchen.

Doch der Arbeitsmarkt steckt fest in alten Kategorien: Hier die «Wirtschaft», dort die «NGOs», da der «Staat».

Für uns gilt: Wirkung kennt keine Rechtsform.

Deshalb starten wir Futurejobs. Wir bauen nicht einfach eine weitere Stellenbörse. Unser Ziel ist es, die Plattform für die Arbeitswelt der Zukunft zu schaffen. Um das zu erreichen, setzen wir auf drei Ebenen gleichzeitig an:

1. Für die Gesellschaft: Wir brechen die Silos auf

Die grossen Herausforderungen unserer Zeit – von der Energiewende bis zur sozialen Gerechtigkeit – lassen sich nicht in Isolation lösen. Wir brauchen den Pragmatismus der Wirtschaft in NGOs und das Wertebewusstsein der Zivilgesellschaft in Konzernen.

Bisherige Plattformen zementieren diese Trennung. Futurejobs reisst sie ein und filtert konsequent nach den 17 Sustainable Development Goals (SDGs).

Systemwandel durch Austausch: Die Energieingenieurin aus dem Cleantech-Startup wechselt ins Bundesamt für Energie. Der ESG-Analyst der Bank gründet ein Social Business. Die Campaignerin der NGO baut Corporate Sustainability bei einem KMU auf.

Wenn Know-how zwischen diesen Welten fliesst, entsteht Innovation.

Ein Marktplatz, der Markt und Mission verbindet: Wenn Konzerne hier ihre ESG-Rollen ausschreiben, finanzieren sie gleichzeitig günstige Inserate für Grassroots-Initiativen. Das ist Umverteilung durch Plattform-Design. Denn Impact soll nicht am Budget scheitern.

2. Für Arbeitgeber: Motivation ist die härteste Währung

Der «War for Talents» hat sich gewandelt. Besonders Gen Z und Millennials suchen nicht mehr nur nach einem Gehaltsscheck, sondern nach «Purpose».

Futurejobs ist der Filter für intrinsische Motivation:

Retention: Wer bei uns sucht, will nicht nur einen Job, sondern eine Aufgabe. Mitarbeitende, die sich mit den Werten identifizieren, bleiben länger.

Employer Branding: Ein Inserat auf Futurejobs ist ein Statement. Egal ob Sie eine B-Corp, eine Bank im Wandel oder eine Behörde sind – hier erreichen Sie Fachkräfte, die Verantwortung übernehmen wollen.

Intrinsische Motivation ist euer unfairer Vorteil: Kandidat:innen, die über Futurejobs kommen, haben sich bereits selbst gefiltert. Sie wollen in der Kreislaufwirtschaft arbeiten, wollen Klimarisiken managen, wollen soziale Innovation treiben. Ihr müsst sie nicht mehr von eurer Mission überzeugen – sie sind bereits überzeugt.

3. Für Talente: Dein Kompass im Dschungel

«Ich will etwas Sinnvolles machen, aber ich weiss nicht, wo ich anfangen soll.» Diesen Satz hören wir ständig. Viele glauben, «Impact» gibt es nur bei NGOs. Das ist falsch. Der Hebel für Veränderung liegt oft dort, wo man ihn nicht erwartet: Im Procurement eines Konzerns, in der IT einer Kantonalbank oder im Engineering eines KMU.

Transparenz: Wir zeigen dir Jobs, die wirklich etwas bewirken – ohne Greenwashing.

Orientierung: Wir sind mehr als ein Stellenportal. Wir begleiten dich mit Content und Community-Wissen beim Quereinstieg in die Nachhaltigkeit.

Community (kommt in Phase 2): Heute bist du Teil einer wachsenden Bewegung. Morgen vernetzen wir dich mit Peers, Mentor:innen und Quereinsteigerinnen, die denselben Weg gehen.

Unser Versprechen

Futurejobs ist ein Hybrid aus modernster Technologie und gemeinnützigem Herz. Wir sind angetreten, um zu beweisen, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Mehrwert keine Gegensätze sind.

Die 80’000 Stunden laufen. Nutzen wir sie für etwas Gutes.

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